AWWA C213 Spiral Steel Pipe ist ein gängiger Korrosionsschutzstandard für FBE. Einige Stahlrohre sind an der Innenwand mit AWWA C213 FBE korrosionsbeständig, und einige Stahlrohre sind innen und außen mit AWWA C213 FBE korrosionsbeständig.
AWWA C 213 Prozesskontrolle für die Beschichtung von Spiralstahlrohren
Flussdiagramm des FBE- und Polyurethan-Beschichtungsprozesses

Beschreibung des FBE- und Polyurethan-Beschichtungsprozesses FBE
1 Oberflächenvorbereitung von Stahlrohren
2 Reinigung der Rohroberfläche
Fett und Verunreinigungen auf der äußeren Rohroberfläche müssen entfernt werden. Fett kann mit Lösungsmittel entfernt werden.
3 Vorwärmen
Die Oberflächentemperatur der Rohre muss auf höchstens 60 °C erwärmt und über der Taupunkttemperatur von 3 °C gehalten werden, um die Feuchtigkeit von der Rohrwand zu entfernen und sie für die Oberflächenvorbereitung vorzubereiten.
4 Parameter für das Strahlen
a) Ein Strahlgerät ist ein geschlossenes Umlaufbetriebssystem. Es kann den normalen Strahlbetrieb gewährleisten, indem es die Drehzahl der Übertragungsleitung und den Strom des Motors der Strahlmaschine kontrolliert.
b) Die Anzahl der Umdrehungen der Übertragungsleitung wird durch die Dichte der Stahlkugeln bestimmt, die auf die Oberfläche der Stahlrohre treffen, und zwar entsprechend den Anforderungen an die Strahlklasse. Je höher die Dichte der Stahlkugeln, desto besser ist die Strahlwirkung. Die Strahlreinheit wird auf Sa 2,5 kontrolliert und die Stahlrohre werden einzeln untersucht und aufgezeichnet. Die Tiefe der Ankerlinien der FBE-beschichteten Rohre wird im Bereich von 50 bis 100 μm kontrolliert. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird einmal im Schichtentlastungsprotokoll jeder Schicht aufgezeichnet.
Rohrheizung
Temperaturregelung: Die Temperatur für die Anwendung von Stahlrohren muss entsprechend den Anforderungen der Aushärtungskurve des Pulvers geregelt werden. Die Anwendungstemperatur kann durch Anpassen der Zwischenfrequenzleistung erreicht werden. Die Temperatur kann mit einem Online-Temperaturtester gemessen oder mit Temperaturkreide oder einem tragbaren Wärmedetektor ermittelt werden. Die Temperatur der Rohroberfläche darf 246 Grad nicht überschreiten.
1 Pulversprühen
Die Pulverbeschichtung erfolgt durch gleichmäßiges Auftragen des Epoxidpulvers auf die Oberfläche des Stahlrohrs mit Hilfe einer statischen Auftragungsmethode. Die Pulverschichtdicke darf nicht weniger als 500 µm betragen.
2 Endkontrolle
3 Aussehen der beschichteten Rohre: Die Farbe muss gleichmäßig sein und darf keine Defekte oder Unstetigkeiten, keine Unvollkommenheiten oder Schichtungen aufweisen.
4 Erkennung von Leckstellen
Der elektrische Funkenleckdetektor wird verwendet, um die Leckstelle nach der Produktion zu erkennen. Die Erkennungsspannung der Leckstelle beträgt 2 KV. Erkannte Leckstellen müssen identifiziert und repariert werden. Die Erkennung der Leckstelle jedes Stahlrohrs muss wahrheitsgetreu aufgezeichnet werden.



